Wer zum ersten Mal Mitarbeitende führt, wechselt nicht nur die Aufgabe, sondern die Rolle. „Vom Kollegen zum Vorgesetzten“ – das Original seit 1989 – unterstützt neue und angehende Führungskräfte dabei, ihre Rolle zu klären, Autorität aufzubauen und die wichtigsten Führungsinstrumente sicher einzusetzen. Das Training gibt es als eintägiges Kompakt-Seminar zum Einstieg und als dreitägige Seminarreihe, die zusätzlich Ziele, Veränderung und schwierige Gespräche behandelt. Die Angebotsübersicht vergleicht beide Formate und zeigt Inhalte und Arbeitsweise.
Führung endet nicht beim Tagesgeschäft. Das Seminar „Ganzheitliche Mitarbeiterführung“ verbindet vier Themen, die Führungskräfte heute gleichzeitig beschäftigen: Veränderungen begleiten, mit Zielen führen, Entlohnung wirksam gestalten und Gesundheit im Betrieb fördern. Die Teilnehmenden lernen, Ziele messbar zu formulieren, Prämiensysteme kritisch zu prüfen und ihren Einfluss auf Belastung und Fehlzeiten zu erkennen. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte, Arbeitsweise und Rahmen des Inhouse-Seminars.
Kritik, Unzuverlässigkeit, auffällige Fehlzeiten oder fehlende Akzeptanz: Manche Gespräche schieben Führungskräfte am längsten auf. Das Seminar „Schwierige Mitarbeitergespräche souverän führen“ vermittelt, wie Kommunikation auf Sach- und Beziehungsebene wirkt, wie sich Gespräche strukturiert vorbereiten lassen und wie Konflikte entschärft werden. Im Mittelpunkt stehen Übungen und Rollenspiele zu typischen Situationen aus dem Führungsalltag. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte, Arbeitsweise und Rahmen.
Voller Kalender, ständige Unterbrechungen, zu wenig Zeit für das Wichtige: Das Seminar „Selbstmanagement für Führungskräfte“ setzt dort an, wo Führung beginnt – bei der eigenen Person. Die Teilnehmenden lernen, Prioritäten zu setzen, ihren Tag realistisch zu planen, vollständig zu delegieren und Stresssignale früh zu erkennen. Ein persönliches Arbeitsheft mit Selbsttests und Transferplan begleitet den Seminartag. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte, Arbeitsweise und Rahmen.
Fehlzeiten haben viele Ursachen – und einige davon liegen im Einflussbereich der Führungskraft. Das Seminar „Fehlzeiten und Krankenrückkehrgespräche“ zeigt, wie Führungskräfte Fehlzeiten in ihrem Bereich einordnen, Ursachen unterscheiden und Rückkehrgespräche wertschätzend und verbindlich führen. Dazu gehören ein abgestuftes Gesprächsmodell, das Betriebliche Eingliederungsmanagement und Fallübungen zu typischen Situationen. Ein Arbeitsheft begleitet den Seminartag. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte, Arbeitsweise und Rahmen.
Zulagen, die niemand mehr mit Leistung verbindet, und Prämien, die Mitarbeitende kaum beeinflussen können, steuern wenig. Das Seminar „Flexible Entlohnungs-Systeme“ zeigt, wie variable Vergütung konzipiert, gerechnet und eingeführt wird: von Motivation und Mitarbeiterbindung über Zielkorridor und Bemessungsgrundlage bis zu Zielvereinbarungen und steuerlich begünstigten Bausteinen. Praxisbeispiele aus dem Mittelstand und Rechenübungen machen die Konstruktion nachvollziehbar. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte und Rahmen.
In den Augen des Kunden ist selten der Fehler unverzeihlich, sondern der Umgang mit der Beschwerde. Der Workshop „Wenn der Kunde brüllt“ verbindet zwei Ebenen: Im ersten Teil geht es um den Aufbau eines aktiven Beschwerdemanagements – von der Annahme bis zur Auswertung. Im zweiten Teil üben die Teilnehmenden, Reklamationsgespräche zu deeskalieren, Kundentypen zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Angebotsübersicht zeigt Inhalte, Arbeitsweise und Rahmen.
Lernen wird wirksam, wenn es an konkreten Führungssituationen ansetzt, Raum zum Erproben schafft und konsequent in den Arbeitsalltag übertragen wird.
Vom Bedarf zum Transfer
Ein gutes Format beginnt vor dem ersten Seminartag.
Zielgruppe, Führungssituationen und organisatorischer Kontext bestimmen, welche Inhalte, Übungen und Transferformen sinnvoll sind.
01
Auftrag klären
Welche Situationen sollen besser gelingen, welche Erwartungen bestehen und woran wäre eine sinnvolle Veränderung erkennbar?
02
Format gestalten
Inhalte, Dauer, Gruppengröße, Praxisfälle und Lernschritte werden auf Zielgruppe und Ausgangslage abgestimmt.
03
Anwendung ermöglichen
Übungen, Reflexion und Feedback verbinden Wissen mit den tatsächlichen Gesprächs- und Entscheidungssituationen.
04
Transfer verankern
Konkrete nächste Handlungen, Review-Termine oder ergänzendes Coaching führen Lernen in den Arbeitsalltag weiter.
Qualifizierte Anfrage
Vier Informationen helfen uns bei der ersten Einordnung.
01
Welche Führungssituation oder Veränderung steht im Mittelpunkt?
02
Wer soll teilnehmen und welche Erfahrung bringt die Zielgruppe mit?
03
Welcher Zeitrahmen und welches Format sind vorstellbar?
04
Was soll nach dem Format im Alltag anders oder sicherer gelingen?
Ihr Format
Aus einer konkreten Führungsaufgabe wird ein passendes Entwicklungsformat.
Beschreiben Sie Thema, Zielgruppe, Zeitrahmen und gewünschte Durchführung. Wir melden uns persönlich mit einer ersten Einordnung und den sinnvollen nächsten Schritten.
Ein erster Überblick genügt. Wir behandeln Ihre Angaben vertraulich und melden uns persönlich bei Ihnen.
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